Kun saapuu Herra Zebaoth Op. 17 orig. Tonart

Dauer 4’00” 8 Seiten

Ambitus: gis – ges2

ET 1814
Grösse: A4
komp. März 1899
Es gibt eine Notiz im Manuskript „Bariton oder Mezzosopran und Klavier oder Orgel“

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Beschreibung

Dauer 4’00” 8 Seiten

Ambitus: gis – ges2

ET 1814
Grösse: A4
komp. März 1899
Es gibt eine Notiz im Manuskript „Bariton oder Mezzosopran und Klavier oder Orgel“

 

Trotz seines Titels gehört das Lied nicht wirklich zur Gruppe der spirituellen Lieder. Eino Leinos Gedicht wurde erstmals unter dem Titel Rukous maan surussa in Uusi Kuvalehti, herausgegeben von Juhani Aho, in Nummer 6 vom 30.3.1899 veröffentlicht, einer Sonderausgabe der Gedenkfeier für Zar Alexander II., der mit Finnland sympathisierte “Muistoje lehti”. Die Gedichtsammlung Ajan aalloilla erschien kurz vor Weihnachten 1899. Die Botschaft von Leinos Text zielt ganz direkt auf die Russifizierungsmaßnahmen der Regierung Nikolaus II. ab, auch wenn sie in religiöses Vokabular gehüllt ist und die Lösung dem „Schwert des Herrn“ überlassen bleibt. Offenbar erregte der Text jedoch nicht die Aufmerksamkeit der Zensurbehörden, was durch die Aufführung in Kirchenkonzerten zweifellos gefördert wurde.